Über mich

Ich bin Silke, aktuell Bestatterin, Trauerbegleiterin, Trauerrednerin, Autorin und vor allem Menschin. Ich freue mich, dass du hierher gefunden hast. Meinen Blog „In lauter Trauer“ habe ich 2016 aus eigener Erfahrung heraus gestartet. Ich fand, dass es mehr Orte braucht, an denen Trauer einfach sein darf.

Orte, an denen wir nicht still, leise und irgendwie heimlich vor uns hin trauern müssen, sondern der Trauer unseren ganz eigenen Ausdruck geben dürfen. 

Auf meinem Blog findest du Texte rund um Trauer und Tod, inspiriert durch meine eigenen Erfahrungen und die Begegnungen in meiner Arbeit. Mehr noch wirst du hier in Zukunft über Spiritualität, Gefühle, Weiblichkeit und das Leben im Einklang finden.

Für mich persönlich ist das Leben nach Julians Tod weitergegangen und die Trauer um ihn durfte sich in tiefe Dankbarkeit und Frieden wandeln. Sein Tod hat eine Tür für mich geöffnet, hinter der eine ganz neue Welt auf mich wartete. Eine Welt, in der ich mehr Ich bin als zuvor. Eine Welt, in der ich erfahren darf, dass alles miteinander verwoben ist. Dass es mehr gibt als mein Verstand manches Mal begreifen kann.

Dieser Weg ist nicht immer leicht. Und doch führt für mich kein Weg zurück durch diese Tür, die ich damals gegangen bin.


„Die größte Entfernung im Dasein des Menschen ist weder von hier nach dort noch von dort nach hier. Nein, die größte Entfernung im Dasein des Menschen ist von seinem Verstand zu seinem Herzen. Nur wenn er diese Distanz überwindet, lernt er, wie ein Adler zu segeln und seine innere Unermesslichkeit wahrzunehmen.“

Angaangaq, Ältester aus Grönland

Auf deinem Weg von deinem Verstand zu deinem Herzen begleite ich dich gerne. In meinen Texten und Büchern sowie in persönlichen Gesprächen, wenn du das möchtest.


In diesem Interview für Thanatos TV erzähle ich von meinen Erfahrungen nach Julians Tod in Nepal:


Zwischen den Welten - Silke SzymuraEin Teil von mir

Meine persönliche Geschichte erzähle ich in meinem Buch „Zwischen den Welten“. Nach Julians Tod durfte ich erfahren, wie in Nepal auf sehr natürliche Art und Weise mit dem Tod umgegangen wird, und eine für mich bis zu diesem Zeitpunkt fremde Art der Spiritualität ent-decken. Es ist diese Sicht auf das Leben und den Tod, die mich durch meine Trauer und darüber hinaus begleitet.

Mein zweites Buch „Ein Teil von mir – Meine Trauer umarmen und weiterleben“ ist im August 2018 im PATMOS-Verlag erschienen.

 

 


Gemeinsam mit dem Bestatter und Nahtod-Erfahrenen Bernhard Laux lade ich einmal im Monat ein, um gemeinsam in lockerer Runde über den Tod zu reden. Die Treffen finden in Oberhessen, abwechselnd in Bad Nauheim, Friedberg und Butzbach statt. Mehr Informationen dazu findest du hier.


Presse & Interviews

Laute Trauer heißt für mich auch, dass wir wieder mehr über den Tod sprechen und auch darüber, was der Verlust eines geliebten Menschen mit uns macht. Ich träume von einem natürlichen Umgang mit Tod und Trauer in unserer Gesellschaft, von einer neuen, zeitgemäßen Sterbekultur. Gerne teile ich dafür meine Geschichte, meine Erfahrungen oder stehe für ganz spezielle Themen und Fragen rund um Trauer und Tod zur Verfügung. Meine bisherigen Veröffentlichungen findet ihr hier.

Kontakt: silke@inlautertrauer.de


Gefällt dir, was ich tue?

Ich freue mich, wenn dir diese Webseite und meine Texte gefallen und vielleicht auf die eine oder andere Art helfen. Dabei freue ich mich über jeden Kommentar – sowohl hier im Blog als auch auf Facebook oder per Email. Weil es so viel geworden ist, kann ich leider nicht immer alles beantworten. Du kannst dir aber sicher sein, dass ich jede Mail lese.
Um die Arbeit auf meinem Blog weiterführen zu können, bin ich auf deine Unterstützung angewiesen. Meine Texte biete ich dir von Herzen gerne kostenlos an und so freue ich mich, wenn du mir etwas zurück geben möchtest.

Das geht via Paypal oder ganz einfach direkt auf mein Konto: IBAN: DE77 4306 0967 6025 3915 00

Ich danke dir von Herzen für die Wertschätzung meiner Arbeit, Zeit und Liebe, die ich in all das hier fließen lasse. 

 


Mein Blog wurde 2017 gefördert durch die Fritz Roth-Stiftung „Trauer ist Liebe“

Ich freue mich sehr über diese Unterstützung und Wertschätzung – ganz besonders weil sich die Firma Pütz-Roth schon lange für eine veränderte Bestattungs- und Trauerkultur einsetzt und ganz wertvolle, wichtige und inspirierende Arbeit leistet.

„Waren Tod und Trauer für frühere Generation noch selbstverständlicher Teil des Lebens, haben wir diesen wichtigen Themenkreis heute weitgehend aus unserem Alltag verdrängt. Werden Menschen mit dem Tod konfrontiert, begegnen sie ihm meist völlig unvorbereitet. Fritz Roth hat sich immer dafür eingesetzt, den Tod zurück ins Leben zu holen. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit war die natürliche und reale Vermittlung der Themen um Sterben, Tod und Trauer.

Die Fritz Roth-Stiftung ‚Trauer ist Liebe‘ wird Fritz Roths Ideen am Leben erhalten und Menschen mit Gefühlen und Gedanken über die eigene Endlichkeit vertraut machen.“

Hier findest du die Vorstellung von In lauter Trauer als Förderprojekt. Auf der Webseite von Pütz-Roth findest du unter anderem interessante Veranstaltungen zum Thema Tod und Trauer.

 

Teile diesen Beitrag: